Institute for Emerging Technologies (IET)
Das Team des Institute for Emerging Technologies (IET) verbindet Forschung, Entwicklung und Wissenstransfer, um Zukunftstechnologien in praxisnahe Lösungen zu überführen. Das technologische Spektrum umfasst Kunststoff- und Metallverarbeitung, Sensorik, Automatisierung, additive Fertigung, Mikrosystemtechnik sowie Anwendungen in Life Sciences und Medizintechnik. Gemeinsam mit der AG IDEAS der TH Wildau entwickelt und realisiert es innovative Projekte.
Die Forschungsgruppe entwickelt und testet neue Technologien unter realen Bedingungen. Ihre Schwerpunkte sind:
- Digitale Technologien und KI für die Anwendung
- Smarte industrielle Technologien und Produktion
- Intelligente Sensorik, Automatisierung und Messtechnik
- Additive Fertigung und innovative Materialien
- Technologietransfer an der Schnittstelle von Technik, Life Sciences und Medizintechnik
Neue Technologien werden mithilfe einer umfangreichen technischen Infrastruktur in industrielle Prozesse integriert:
- Kunststoff- und Metall-3D Druck
- Mikrofräsen und Mikrosystemtechnik
- Reinraum- und Lasertechnologien
- Chip-Design, Elektronik, Embedded Systems Entwicklung
- Agentic-AI zur Automatisierung und Optimierung komplexer Entwicklungs- und Validierungsprozesse
Unternehmen und Forschungspartner profitieren von der Projekterfahrung und der breiten Kompetenz der Institutsmitglieder:
- Zugang zu moderner Forschungs- und Entwicklungstechnologie
- gemeinsamer Entwicklung und Validierung neuer Lösungen
- KI-, Sensorik- und Automatisierungskompetenzen
- Expertise in additiver Fertigung und Materialtechnologien
- Unterstützung bei Prototyping, Simulation und Testverfahren
- Begleitung von Innovations- und Förderprojekten
- Entwicklung von digitalen und hybriden Lern- und Trainingsformaten
- KI-gestützte Präzisionsdosierung für industrielle Prozesse
- Hochsensible Wasserstoff-Sicherheitssensorik
- Optische Sensorik zur schnellen Erkennung von Ammoniak
- Mikrofluidische Systeme für präzise Anwendungen
- Hybride Fertigungsprozesse für sicherheitskritische Bauteile
- Zukunftstechnologien in der Lehre
Die Forschungsgruppe vermittelt Wissen und technologische Kompetenzen an Studierende, Forschende und Industriepartner. In Kooperation mit dem EU-geförderten Projekt MINT’oVation entwickelt sie beispielsweise virtuelle Lernumgebungen und digitale Trainingsformate für den 3D-Druck. Damit schafft sie Möglichkeiten für Ausbildung, Weiterbildung und lebenslanges Lernen.
Das Forschungsteam greift auf das Netzwerk der AG IDEAS an der TH Wildau zurück. Die Kooperation umfasst gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte, wissenschaftlichen Austausch und direkten Technologietransfer.
- IHP – Leibniz Institute for High Performance Microelectronics (Vertragspartner)
- IPMS – Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme
- andere (inter-)nationale Forschungseinrichtungen
- andere Forschungsgruppen an der Technische Hochschule Wildau
- Universität Potsdam
- Universität Tor Vergata in Rom
- TH Brandenburg
- HNE Eberswalde
- KMUs aus der Region (CYBERTRON, M2-Instruments GmbH, Ferrocon GmbH, GCI GmbH, Xolo GmbH)
- industrielle Unternehmen bei anwendungsorientierten Forschungs- & Entwicklungsprojekten



